Susi Menzel


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Ihre Susi Menzel - Künstlerin, Autorin und Fotografin


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Über Mich

Herzlich willkommen! Wie schön, dass Sie hier sind!
Und Danke, dass Sie sich für mich und meine Arbeit interessieren.

Mein Name ist Susi Menzel. Ich lebe in Minden in Ostwestfalen, wo ich auch geboren wurde.
Nach der Lehre zur Buchhändlerin habe ich in Bielefeld Pädagogik für die Grundschulfächer Mathematik und Biologie studiert. In der Zeit hat mir das Erstellen eines Herbariums sehr viel Freude bereitet. Und unser Biologie Prof ging mit uns morgens um 7 Uhr in den Wald und tirilierte mit den Vögeln um die Wette. Es waren nicht immer alle Vögel anwesend, wenn wir dort anmarschiert kamen, weshalb er uns ihren Gesang selber vorsang. Er war ein sehr guter Vogelstimmenimitator, obwohl wir oft heimlich über ihn gelacht haben, wenn er auf einem Stein auf der Lichtung saß und so seltsame Bewegungen beim Erzeugen der Töne machte. Aber die Vögel haben ihn immer verstanden.

Susi Menzel am PC beim Aufnehmen einer Tonspur für Videos
Susi Menzel bei der Arbeit am PC. Dort werden auch Videos geschnitten und neue Tonspuren eingesprochen.

Nach dem Studium habe ich 20 Jahre lang in München gelebt und in der Musikbranche gearbeitet. Allerdings habe ich der Zeit den Kontakt zur Natur nahezu verloren. So ist das, wenn man viel arbeitet. 16 – 18 Stunden täglich waren fast normal und oft unterwegs in aller Herren Länder, um die Künstler zu treffen. Es war eine aufregende Zeit, aber sie hat viel Energie gekostet. Meine Besuche bei den Eltern in Minden, ihrem Garten und ihrer Lebensweise mit der Natur gaben mir damals immer wieder viel Kraft. Bis ich mich dann entschlossen habe, nach Minden zurückzukehren und mir dort im Grünen ein neues Leben aufzubauen. Zwar habe ich lange Zeit Webdesign und PC Schulungen gemacht, aber nebenbei (wieder) gelernt, die Natur zu genießen. Und das Beobachten habe ich wieder gelernt. Geduld war zu der Zeit nicht meine Stärke, aber die Natur zeigt es einem schon. Ich habe jahrelang Kräutersenfe hergestellt und dabei viel über Kräuter und deren Anwendungsmöglichkeiten gelernt. In der Zeit lernte ich viele Kräuterfrauen kennen, die mich mit ihrem unglaublichen Wissen über Wildkräuter sehr beeindruckt haben.
Heute freue ich mich darüber, wenn ich Menschen in die Welt der Tiere und Pflanzen in meinem Garten entführen kann und ihnen hier und da ein strahlendes Lächeln oder ein erstauntes „Ach so“ entlocken kann. Und ich mache das auf meine Weise, nämlich durch die Liebe zum Schreiben und zur Fotografie. Zwar habe ich von Geburt an „schlechte“ Augen, wie man so sagt, aber durch die Technik des Automatismus bei den Kameras (bei den Handys ist das ja sowieso so), gelangen mir immer mehr ansehnliche Fotos und das habe ich beibehalten und schon viele „meiner“ Vögel abgebildet oder als Video aufgenommen. Manchmal zufällig, manchmal mit Ansitz. Auf meiner Terrasse habe ich den Futterteller so aufgestellt, dass ich auch durch das Fenster fotografieren kann, natürlich getarnt mit Blumen im Fenster, sodass mich die kleinen (oder auch schon mal größere) Freunde nicht sehen können. Allerdings kennen sie mich inzwischen und zetern lauthals, wenn ich nicht pünktlich das Futter rausstelle. Es ist kaum zu glauben, aber sie sitzen auf dem herunterhängenden Ast des alten Apfelbaums und piepen, was das Zeug hält. Manchmal sind so gierig, dass sie mir fast auf den Kopf fliegen, um schnell an die Körner zu kommen. Und genau aus solchen Begegnungen heraus entstehen Geschichten.

Bei aller Freiheit einer Autorin, sich die Welt in Geschichten so zu erschaffen, wie es mir und den für eine Geschichte gewählten Hauptpersonen passt (und glauben Sie ruhig, die haben ihr Eigenleben und einen starken Willen), achte ich doch darauf, dass die Welt der Tiere und ihre Gewohnheiten weitestgehend der Realität entsprechen.
Denn das ist mir ein großes Anliegen: Ich möchte meinen Lesern den Lebensraum der Natur und insbesondere den der Tiere nahebringen. Noch schöner wäre es, wenn sich Menschen dabei amüsieren. Vielleicht machen daraufhin auch Sie sich bei Ihren eigenen Beobachtungen Gedanken, was wohl die aufgeregte Blaumeise zu dem Dompfaff, der mal wieder den Eingang zum Futterhäuschen verstopft, sagt? Aber wer weiß, vielleicht spielen die beiden auch gerade miteinander?
Ich liebe es, aus solchen Naturbeobachtungen Geschichten zu machen, die den Tieren und der Natur eine Stimme geben. Da ist mein Garten natürlich eine Fundgrube sondergleichen. Er ist eine Oase für mich und „meine“ Wildtiere, die ich gern fotografiere und deren Lebensweise recherchiere.
In diesem meinem Garten bin ich aufgewachsen und während der „Corona“ - Lockdowns war ich heilfroh, dass es ihn gab – auch wenn er viel Arbeit macht. Ich konnte hinausgehen – ohne Maske. Obwohl ich Gemüse anbaue, ist mein Garten wild und naturbelassen. Das gefällt nicht jedem Menschen, aber die Vögel und die anderen Tiere lieben ihn sehr, denn sie finden abwechslungsreiche Nahrung zusätzlich zum ganzjährigen Futterangebot in meinen Häuschen.
Vielleicht erleben ihre Tiere im Garten, vor dem Haus oder im Park anderes als bei mir. Wie schön ist es, das zu erleben. Lieben Sie es – nur so können wir unsere Natur erhalten. Denn lieben heißt auch, sich darüber Sorgen zu machen und im besten Fall handeln wir dann und beginnen, sie zu beschützen.

Aus diesem Beweggrund heraus, schreibe ich meine Naturgeschichten, die auf abenteuerliche, manchmal lustige oder auch traurige, aber immer anregende Weise von ihren Bewohnern und deren Leben erzählen.
Sie sind auch eine Art Zeitzeugengeschichten, denn wir haben schon so viele Arten verloren. Und doch erzählen sie von der Schönheit und der wunderbaren Art, wie das Leben gemeistert wurde - und wieviel Freude sie uns dabei so ganz nebenbei gemacht haben.
Das ist nicht neu. Viele Autoren machen das bewusst oder unbewusst. Wenn man an die Biene Maja denkt und sieht, dass einer ihrer Freunde ein Mistkäfer ist, denkt vielleicht gleich Uäähh… Aber wenn man ihn sieht, d en liebenswerten Mistkäfer Ben mit seinem Balli oder den singenden Grashüpfer Flip. Alles kleine Bewohner unserer Gärten, die selten ins Rampenlicht kommen. Vielleicht kennt man sie noch aus Tierdokumentationen, aber wenn man in Gärten, besonders in wilden Gärten, die Augen aufmacht, dann kann man die Abenteuer dieser kleinen wuseligen Gartenhelfer sehen und ich finde sie sehr inspirierend.
Wem schon mal ein Grashüpfer auf die Hand geflogen ist, der kennt die Faszination, dass so ein zartes Wesen so einen harten Panzer hat. Oder wie es kitzelt, wenn eine uns eine Fliege auf die Nase fliegt. Und wie laut sie sein können – das kennen noch viele, wenn sie eine Fliege im Schlaf ärgert.
Und ja, nicht jeder kennt es mehr, weil die Insektenvielfalt derart drastisch zurückgegangen ist. Wir sprühen und vernichten, wo es geht.
Genau deshalb möchte ich auch diese Tiere mit ihren Nöten und Lebensweisen auf liebenswerte Art und Weise ans Herz zu legen.
Mir geht darum, dass die Geschichten gelesen werden, damit man diesen besonderen Tieren auch mal seine Aufmerksamkeit schenkt. Frei nach dem Motto, was man liebt, vernichtet man nicht – oder: was man kennengelernt hat, mag man zumeist gern.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir schreiben, ob und wie Sie Ihre Tiere erleben.

Ihre Susi Menzel

PS: Natürlich gibt es hin und wieder auch andere Themen in meinen Geschichten oder Bücher.


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