Startseite   

Lies mal wieder:
Zur aktuellen    
Geschichte >>>
   

Meine Bücher   

Tiergeschichten:   
Frau Blaumeise am Futterhäuschen   


Vorlesegeschichten:   

Marienkäfer Tinchen   
und ihr Wintererlebnis
   

Der Wettlauf der   
Regenwürmer
   

Seestern Henry   
auf Reisen
   

Eisbär Peter   
Ein Gedicht
   


Katzengeschichten:   
Tiger und Oskar   

Tiger und Püppi   


Artikel über diverse Themen:
Wasserknappheit
in Deutschland?
   



BLOG Mimi Lee:   
  • Sport ist Mord   

  • Hilferuf einer
       Bienenkönigin
       


  • Fotodokumentation:   
    Seerosenblüte
       

    Fotos   

    Bücher   

    Computergrafiken    


    Links zu Freunden und interessanten Seiten    

    Susi Menzel   
    Grille 65 a   
    32423 Minden/Westf.   
    Tel: 0571 - 388 11 14   
     Email:info@smenzel.de   



    Kontakt/Impressum   
    Haftungsausschluss   
    Datenschutzerklärung
       



    "Von wegen faul auf dem Sofa liegen"
    Ninas unglaubliche Abenteuer in der Welt der Katzen

    Ein Roman von Susi Menzel
    Erhältlich als
    Paperback, 12,90 €
    264 Seiten, davon 2 farbige
    ISBN: 978-3-7504 0265-2
    Verlag: BoD

    und als Ebook
    zum Preis von 8.99 €
    Klappentext des Buches:
    Als Nina eines Tages zur Katze wird, ahnt sie nicht im Geringsten, wie aufregend das Leben der Vierbeiner ist. Von wegen faul auf dem Sofa liegen! Katzen retten, mit Kater Oskar durch Felder und Wiesen und Nachbarschaft streunen, mit wilden Tieren kämpfen und auch noch der Menschin erklären, warum ihr Tigerchen plötzlich so anders ist.
    Gemeinsam mit Kater Oskar erobert sich Nina einen Platz in der Welt Vierbeiner und in der seltsamen Welt der 2-Beiner-Katzen. Ja, auch in der Katzenwelt selber gibt es Geheimnisvolles, von dem die Menschen garantiert nichts wissen. Wie sollen sie auch ahnen, dass Püppi die Wanderin zwischen den Welten ist und auf Artgenossen aufpasst, die keine Menschen kennen oder aus der Obhut der Menschen geflüchtet sind oder ausgesetzt wurden.
    Oskar, Püppi, Kringel und Tiger, respektive Nina, sind die Stars in dieser wirklich (fast) wahren Geschichte mit Körpertausch.

    Leseprobe:

    "Musste das denn sein? Die Menschin sorgt sehr gut für uns. Sie hat es nicht verdient, dass du sie verletzt!" Oskar war richtig ärgerlich.
    Nina wirkte sehr zerknirscht. "Das mag ja sein, ich kenne sie ja nicht. Aber ich habe wirklich nicht an diese Krallen gedacht. Sie sind einfach ohne mein Zutun aus der Tatze gekommen." Nina guckte ihre Tatze verwundert an. Oskar grunzte ungläubig und sah sie vorwurfsvoll an. Nina war zwar etwas zerknirscht ob ihres Missgeschicks, aber sie überspielte das mit ihrer Frage:
    "Ist hier gestern etwas Ungewöhnliches passiert? War Mäuslein gestern noch hier?"
    Oskar antwortete bedächtig: "Ja, gestern Abend war sie hier. Sie wollte das Revier in dem verwilderten Garten nebenan kontrollieren und früh schlafen gehen. Und ich hatte beschlossen, die Nacht draußen am Teich zu verbringen."
    Man sah Oskar an, dass er intensiv nachdachte. Er putzte sich ausgiebig seine Stirn. Dann meinte er:"Das einzig Ungewöhnliche war, dass es außergewöhnlich ruhig war. Es war so ruhig, dass ich vor Langweile eingeschlafen bin. Heute Morgen ist mir hier im Garten auch nichts Ungewöhnliches aufgefallen."
    Die beiden schauten sich ratlos an.
    "Lass uns trotzdem draußen alles nochmal nachschauen." Nina rannte los zur Tür.
    "Oooh nein!" Die Menschin, wie Nina die Frau jetzt auch nannte, kam ebenfalls zur Tür gerannt. "Mäuslein, du bleibst drin. Du bist heute so seltsam. Dich muss ich eine Weile lang beobachten."
    "Drin bleiben?" Nina schrie es "Ich muss raus! Ich muss gucken, was passiert ist."
    Die Menschin schien sie zu verstehen. Sie sagte immer wieder: "Nein, nein. Du musst drin bleiben. Basta!"
    Oskar knurrte leise. "Die Tür geht erst morgen wieder auf."
    "Was?" Nina war entsetzt. "Die Tür ist nicht abgeschlossen. Wir machen sie selber auf."
    "Geht das denn?" fragte Oskar überrascht.
    "Ich denke schon."
    Nina wartete ab, bis die Menschin in dem anderen Zimmer verschwunden war. Dann sprang sie auf die Türklinke. Nach dem dritten Versuch öffnete sich die Tür, Oskar sprang durch, Nina folgte ihm und sie verschwanden schnell im nächsten Gebüsch. Sie hörten die Menschin panisch nach ihnen rufen. Aber beide blieben ganz still in der Dunkelheit sitzen.